Die Geoex-Trip.Designerin Jessica Silber ist kürzlich in den Iran gereist,und kam mit erweiterten Gedancken und gestrecktem Herzen zurück.In diesem Fotoessay werden in ihren eigenen Fotos und Worten die Highlights ihrer insgesamt erstaunlichen Odyssey festgehalt.

Jeder sagt,dass sie vom Iran überracht  sein werden(mit  Ausnahme  derjenigen,die  glauben,dass sie verrückt sind,und sie sind wahrscheinlich die meisten von allen).Ich ging davon aus,überracht zu sein ,aber ich war immer noch nicht vorbereitet.

Ich war überracht von den roten Mohnblumen,die überall in Landschaft gibt,den schneebedecken Bergen,in denen ich wüste erwartet hatte und dem nationalen Engagment Mystische Poesie und Lied.Die tiefste Überrachung war die echte Herzlichkeit  der Menschen von Tehran über Tebris bis zum kleinsten Dorf. In der Wüste haben sich die Menschen bei unserem Besuch sehr bemüht,ihre Wertschätzung auszudrücken. In yazd ging ein Resturantbesitzer so weit,eine amerikanische Flagge auf unseren Tisch zu setzen und von den Lauten sprechern was dazu führte,dass sich die anderen Gäste aus Respekt aufrichten .Das ist Überrachend.

Nachfolgend einige meiner Lieblings Erinerungen:

Am ersten Tag haben wir den Golestan-Palast in Tehran besucht.Unsere Reiseleiter hat uns die Informationen über Kadscharen und Nasser al-din Shah an seinen Grab in einer ruhigen Ecke des Palastes erkrärt.der Persische könig des 19.Jahrhundert war berühmt für sein Besuch in Eeuropa,sein Haram und seine Ermordung durch eine Revolutionär im jahr 1896.

Der Palast war eine angenehme Überraschung (die Touristen glauben,dass Golestan-Palast Man mit die Orte im Europa vergleichen kann).Sttadessen war es Ruhig.Sie können des Kelappern in den Springbrunnen und das Klappern von Papageien hören.

Einem Jungen iranischen Eheepar hat dieses Foto gemacht,sie waren auch Touristen und haben sie entlang Golestan-Palast spaziert gegangen.sie waren begeistiert,dass eine Geuppe aus USA ihr Land bereist.

Was mich an iranische Städte überrascht hat,war die öffentlichen Kunstwerken an Straßen.Ich habe viele Portrait der Führer Khomeini und Khameneyi erwartet,und Ja habe ich sie gesehen,aber ich habe keine farbige Wandbilder und skurrilen Skulpturen erwartet und ich habe viel davon gesehen.ich galaube,dass dieses Foto nur eine Werbung ist,aber ist eine schöne Erinerung daran,wie iranische Städte fröhliche Orte sein können.

Iranische und Islamische Architektur ist blenden,keine überraschung.Es gibt auch andere Religionen im Iran,und die Erkundung von Städte die dem Christentum,dem Zoroastismus,und dem Judentum heilig waren,war ein überraschender Höherpunkt.Die St.Stephanos Kirsche liegt direkt gegenüber der Grenzen zu Aserbaidschan und ist eine roten Felesenschlucht untergebraucht,der sich wie ein Archiv der Zeit anfühlt.

Wir haben die St.Stephanos in einem wochenende besucht und war das viel los.An jeder Ecke und  jedem Hof des Kirschenkomplex w

erden wir von Leuten angesprochen,die uns Willkommen sagen und mit uns reden oder Foto machen wollten.Khatie ist hier mit eine Gruppe von Hereen abgebildet.

Anfang war ich etwas skeptisch,als wir zu Tacht-e-Soleyman gingen,einem windigen Berggipfeld der UNESCO der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.Wir waren Stundenlang durch Gebirgslandschaften gefahren,um dorthin zu gelangen,und wenn sie sich nähern können sie außer den Krümeln der Ruinen nicht viel sehen.Aber der undurchsichtige,blaugrüne Pool in der Mitte des Ostes,der sich in einem Vulkankrater gebildet hat,betont,wie großartig und spirtueller war.,,Einer der heiligsten Orte im Iran,, sagte unsere Reiseleiterin,Sylive,und es war ziemlich leicht zu erkennen warum!

Wie bei so vielen anderen Orten im Norden des Iran hatten wir so ziemlich das gesamte Glände von Takht-e-Soleyman alle seine Kammern,Tunel und Tempel für uns zum nachdenken und erkunden.Hier erklärt unser nationaler Führer Peyman, den zoroastrianischen Feuertempel,der einmal hier verbrannt wurde.

An diesem Tag besucht nur eine andere Touristen-Gruppe die Ruinen von Takht-e-Soleyman,ein älteres Paar,das mit einem jungen Mann spatzierte.Die Frau bat mich ,ein Foto mit ihr zu machen.Nachdem der junge Mann das Foto gemacht hatte,drückte die Frau beide Hände in ihre und Küsste beide Wangen.Ich Glaube nicht,dass jemand jemals so glücklich war,ein Foto mit mir in einem anderen Land zu machen,das ich besucht habe.

Der Militärdienst ist für die meisten jungen Männer im Iran pflicht.Diese beiden soldaten dienen als wachen im zerfallenden Anahita-Tempel,einer vorislamischen Ruine in der Stadt Kangavar,die der zoroastrischen Wassergöttin gewidmet ist.

Eine iranische Frau in Kangavar bot einigen Mitgliedern unserer Gruppe warmes Brot an.Zuerst lehnten wir ab und versuchten,und an den iranischen Brauch von Taroof zu halten,der die Etikette regiert.Wie sie sehen können überwand uns jedoch der Duft von warmern Brot.

Perspolis!Antike Städte waren nicht immer meine Sache-im Forum Roman beschäftigte mich die dürren Katzen,die zwischen den Säulen bettelten,aber diese Stätte ist von Anfang an großartig.Die Stadt war eine feierliche Haptstadt für die achämenidischen Steinen erbaut,die sie wie ein Alter in den Himmel haben und mit erstaunlichen schnizereien und Reliefs verziert.In jungere Zeit war sie vor allem als Schauplatz der letzten großen Partei des Schahs bekennt,die 1972 die über 2500 Jahre lange persische zivilisation feierte und die Empörung des damals im Exil lebenden Khomeini auslöste.

Naqsh-e-Rostem ist nur 5 Km von Perspolis entfernt und auch ein Knockout.Diese Erleichterung zeigt der Beginn eines Imperiums:Ardeshir,der erste Sassaniedenkönig,erhält einen Königsring von der zoroastrischen Gottheit Ahuramazda.Das Reich dauert 4weitere Jahrhundert,bis der Islam im Iran ankam.

Die Aoutobahn von Shiraz nach Yazd folgt historischen Handelswegen und passiert die gleichen Wüstenberge wie die Kamelkrawanen der vergangenen Jahrhunderte.

Ich posiere hier mit einem Gentelman,der Reisende in den Türmen in Silence,einer Ruine von zoroastrien am Stadtrand von Yazd,seit Jahren vielleicht Jahrzehnten begrüßt.Imlaufe der Jahre bin ich hierher gekommen,er hat drei verschiedene Esel durchgemacht ,erklärte unser Guide,aber es ist immer derselbe Mann.

Nur 20 Säulen tragen die Decke des 40-Sotun Palast.Die anderen 20 werden durch die Reflexion im Pool am Eingang des Palastes erstellt.

Der 40-Sotun Palast hatte vielleicht nur 20 Säulen was es im übermaß hatte,waren schnurrbärte in seinen Kunstwerken und Fresken-eine beeindruckende vielfalt.An dem Tag ,an dem unsere Gruppe besuchte,hatte der Palast eine temporäre Ausstellung,die diesem Schnurrbart-Erbe gewidment war,einschließlich einer Station zum Erstellen eines eigenen historischen persischen Schnurrbartes,die wir voll ausnutzten.

Über Aoutorin

Jessica erstes Treffen mit Abenteuerreisen fand Tunesien Statt,wo sie in einem Konvoi aus college-Studenten die Windgepeitschte Sahara überquerte,an der Mitelmeerküste ein Sonnenbad nahm und des Leitungswasser frei trank(eine wertvolle Reisestunde erlernen).Es war eine erhabene Einführung in die vielfalt und weit Afrikas.Seitdem hat sie in Tansania ,Safari in Botswana,Trekking in der Republik Kongo gelebt und den Gebetsruf von Düchern in Marokko gehört neben vielen anderen aufregenden und demütigen Erlrbnissen Erinnerungen aus den unglaublich verschiedenen Ländern Afrikas.

Kultur,Naturschutz und Gemeinschaft sind oft ihr Reiseantrieb,aber die bliebenden Erinnerungen sind manchmal eine Überraschung.Ein Abstecher in die mexikanische Baja-Halbinsel war geplant,um die Kalbungsgebiete des kalifornischen Grauwals zu besuchen,aber ebenso unvergesslich war eine Nacht mit ungeplanten und Tempramentvollen Kartenspielen mit einer Gastfamilie (mit der vorteil,ihrem begrenzten ein Paar bunte Wörter hinzufügen) Spanisches Vokabular.Vogelbeobachtung war das Ziel in Costa-Rica,aber eine Nachhaltigkeitstour hinter dem Haus hinterlißt bleibende Eindrücke.Und während die großartigen Moscheen und Ruinen des Iran nicht enttäuchten,erzählt die Geschichte,die sie von dieser Reise am häufigsten wiederholt,ein demütigender Moment,in dem ein lokaler Gastronom das ,,Star-Spangeld-Banner,, spielt,um die Gruppe amerikanischer Gäste zu ehren,die gerade erst gegangen waren sein speisesaal.