Es gibt himmlische Gärten,saftige Pläste und Jahrhunderte alte Brücken,durch die Man stolpern kann,und Sheikhlotfollah Moschee nimmt den Atem einfach Weg!

Wir wecken zwitschen der Vögel und das Leise Murmeln des Wasserbrunnens im Ihnenhof.Die hohen vorhänge zur Seite ziehend,strömt Sonnenlicht in den Raum,erleuchter den glitzerend Kronleuchter und die eleganten Muster,die an den Wänden in Gold,Türkis und schokoladenbraun gemalt sind.Wir beobachten einen Vogeln,der im Innenhofbad ein energetisches Morgenbad nimmt,bevor er über den tief rosa Rosen in die Baüme flattert.
Wir ziehen uns schnell an und freuen uns auf den kommenden Tag.Wir haben schätze zu sehen:Viele sind UNESCO-Welterbe-Stätten,darunter ein Gebäude das so schön ist ,dass man Besucher zu tränen rüheren Kann.Dann gibt es Gärten und prächtige Pläste,durch die man schlenderen kann,und alte Brücken ,die man überqueren kann.Anschließend werden Antiquitäten und exquisites Kunsthandwerke in Reihe an Boutiquen gejagt.

Sind wir in Venice?Paris?Madrid?

Weit sind davon entwernt.Wir sind im Isfahan,Iran!

Aber ist der Iran nicht gefährlich?

Fragen sie Jemanden,der schon einmal dort war,und er wird dieses schlecht geläuterte Land ausnahmslos als eines der sichersten und freundlichsten bezeichnen,dass sie je besucht haben.Fremde halten sie regelmeßig zum plaudern an,bieten getrocknete Kirschen oder Nüsse an und laden sie zum Mittagessen ein.Während die Stadtmauern immer noch mit riesigen ,,Anti-Amrika und Down with Israil,, Wandgemälden geschmückt sind,wird der durchschnittliche Iraner wiederholt versichern ,dass sie den westen Lieben,und fragt,ob sie ihren Freunden und ihrer Familie bitte sagen könnten,dass die Iraner sich sehr freuen sie zu besuchen.,,Dass der Iran Unsicher ist,ist eine Veraltete Vorstellung ,die fast keine Rolle spielt,,,sagt Jason Elliot,der preisgekrönte britische Aoutor von Mirrors of the Unseen:Journeys in Iran.

“Es ist weitaus sicherer als an vielen Orten,an denen ich bisher war,sicherer als an vielen Orten in Europa.Ich treffe viele Leute,die Im Iran waren und die erstaunt sind,wie Modern es ist.Der westen wurde vom Iran isoliert;Die Iraner sind nicht von Oasten isoliert.”

Irans Erbe,für Touristen unsicher zu sein,geht fast vier Jahrzehnte zurück auf die Gewalt der Islamischen Revolutionen im Jahr 1979,als der von den USA unterstützte Shah von der Macht verdrängt wurde und die Islamische Republik geboren wurde.Das neue Regime schloss seine Türen für ausländische Interventionen,der (Hijab) schleier ersetzte den Minirock und der Iran wurde zu einer der am meisten beschimpften Nationen der Welt.im laufe der Jahrzehnte sind die Beziehungen jedoch aufgetaut,und die von USA und Eouropa verhängten Sanktionen wurden im Vergangenen Jahr aufgehoben.Trotz neuer Spannungen mit der Trump-Regierung in den letzten Monaten hat sich der Iran weiterhin verpflicht,die Beziehung zu stärken und den Tourismussektor sowohl nach Osten als auch Westen aufzubauen.Die Besuchzahlen steigen schnell.

Dasselbe kann nicht für andere Teile des Mittel Osten gesagt werden.Jordanien das sowohl spektakulär als auch sicher ist und auf Tourismus angewiesen ist,um 20 Prozent seines GDP zu erwitschaften,verzeichnet seit 2011 einen Rückgang der Touristenzahlen von 66 Prozrnt in die Region.Die Reiseberatung des britischen Außenministerismus erklärt,dass in Mittlere Osten ,, eine hohe Bedrohung durch den Terrorismus ,, besteht.Die Warnung gilt jedoch auch für Ägypten,Deutschland und frankreich.,, Sie geben den Ton der persischern Ideals der Menschlichkeit auch kulturell und Künstlerich vor,, .

Auch im Iran sind viele historische schätze der Klassischen Reiseroute von Tehran,Shiraz,Yazd,Isfahan von Ausländern noch weitergehend nicht besucht.Dies trägt nur zu ihrem faszinierenden Geheimnis bei.Im Choqa-Zanbil-Zigurat in der westlichen Provinz Khuzestan ist die einzige andere Person,der sie wahrscheinlich begegnen werden,ein 3000 Jahre altes Kind,das seinen Fußabdruck im Schlammboden hinterlassen hat.Diese Wunderbare Zikkurat der Stufenpyramide aus roten Ziegel mi dem ersten Alphabet der Welt,der Keilschrift,ist das am besten erhaltene Beispiel elamischer Architektur.Es wurde im 13.Jahrhundert v.ch. erbaut und für drei Jahrtausende verloren,bis es 1935 wiederentdeckt wurde.Heute ist es ein UNESCO-Weltkulturerbe,eine der vielen wichtigen Stätten in diesem Teil des Iran,einer Region,in der Aufstieg Stattfand der ersten Zivilisationen der Menschheit.

Cyrus Platz der Weltgeschichte wird durch das von ihm gegründete Imperium gesichert ,, sagt Elliot ,,.Aber für Iranner ist es mehr als das : Sie sprechen von ihm mit fast persönlicher Zuneigung für die Qualitäten ,für dieser bekannt ist,wie wohlwollen und Toleranz,soweit dies nachgewiesen werden kann,und wir haben Aufzeichnungen.Cyrus glaubt an die Gleichheit der Geschlechter und die Achtung des Gesetzes.Er soll die Namen aller seiner Soldaten gekannt und in den von ihm angelegten Gärten eigenen Achämeniden respektierten die Religionen und Gesetze der Länder,in denen sie angekommen waren,und erreichten ein außergewöhnliches Verwaltungesmodell.Sie geben den Ton der persischen Ideal der Menschlichkeit auch Kulturell und Kunslerisch vor.

Wie Elliot hervorhebt,ist das beste Beispiel dafür,wie dieses Frühere Zeitalter den Iran heute noch informiert,die Tatsache,dass der Hauptfreitag des persische Neujahr oder Nowroz ist.Es ist eine Feier,die nicht muslimisch ist,sondern Zoroastrian,die Religion der Achämeniden.

Die Überreste des Cyrus-Palast in Pasargad sind eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten,um Besucher in den Iran zu locken.Es ist nicht mehr viel zu sehen und stammt aus dem Jahr 550v.ch.;Und der Ort ist einsam und Windgepeitscht,aber er bewegt Philosopische Überlegungen über den Lauf der Geschichte und unseren Platz darin.

Bekannter als Pasargad ist jedoch natürlich Perspolis.Diese feierliche Hauptstadt der Achämeniden wurde von einem Nachvolger von Cyrus,Darius dem Großen,errichtet.Alexander der Große,der großen Respekt für Cyrus einräumte,verbrannte Perspolis im Jahr 330.v.ch. zu Boden,aber fundamente,Treppen,Tore und Säulen bleiben erhalten und geben einen Überzeugend Eindruck von der immensen Größe des Palastes.Diese Stadt mit riesigen Hallen und Zeremonienpfladen,die die weite Ebene beherrschen und von einem trockenen Hügel mit den Königsgräbern übersäht werden,muss Daruis Untertanen beeindrucken.

Perspolis und Pasargad sind villeicht die berühmtesten historischen Monumente des Iran,aber es gibt auch andere atembraubende Sehenswürdigkeiten.Isfahan wird oft als lebendiges Museum für Kunst und Kultur beschrieben.

Über Autorin

Victoria Burrows

Victoria,eine ehemalige Chefredakteurin der Sauth China Morning Post und Resturantkriticker des Wall Street Jurnal Asia,schreibt über Essen und Reisen für die BBC,Travel +Leisure,Harpers Bazar,Tatler und mehr.Sie betreibt auch das Boutique-Reiseunternehmen Burrows & Bird ,das Reisen in dem Iran nach Indien anbietet.